23.11.2016

{Outfit] Flower Power

Nach 3 Monaten stand ich mal wieder vor der Kamera, um dieses Outfit festzuhalten. Es war schon ein komisches Gefühl, aber ich habe momentan richtig Lust wieder eine Regelmäßigkeit auf dem Blog herzustellen. Ich denke, dass ihr das auch schon gemerkt habt, denn im November sind bereits viele Posts online gegangen.
Die Jacke auf den Bildern hatte ich im Oktober in Sevilla gekauft und ich liebe sie. Die Farben, der Schnitt einfach alles. Und das beste ist, dass sie mich immer an den Urlaub erinnert. Ansonsten mal wieder ein recht dunkles Outfit, aber es ist Winter! Der goldene Herbst liegt hinter uns und jetzt ist es nur noch grau und kalt. Da habe ich keine Lust auf Farbe.

|| Jacke Lefties || Oberteil Primark || Hose H&M || Tasche Stradivarius || Boots Pier One ||

20.11.2016

{Rezeptidee} Lebkuchen Latte wie bei Starbucks

Nächstes Wochenende ist der erste Advent und bei uns zu Hause geht es schon langsam in die weihnachtliche Richtung. Dekoriert wird jedoch erst zum Wochenende, aber in der Küche duftet es schon lecker nach den Weihnachtsgewürzen. Also freut euch auf die Vorweihnachtszeit, denn es werden einige Rezeptideen online gehen, die super zu der schönen Jahreszeit passen.
 
Aber heute habe ich für euch ein Lebkuchen-Latte, den es auch bei Starbucks für viel Geld gibt. Das Rezept geht super schnell und ist total simpel und die meisten Sachen hat man auch zu Hause. Also los geht's...

 
Was braucht ihr:
1 Espresso
200 ml Milch (ich habe Mandelmilch verwendet)
1/2 TL Lebkuchengewürz
etwas Zimt zum bestreuen
Sprühsahne
 
 
 
Erwärmt die Milch in einem Topf und gebt das Lebkuchengewürz dazu und rührt dieses unter. In der Zwischenzeit, wo die Milch heiß wird, könnt ihr schon euren Espresso aufbrühen. Sobald die Milch heiß ist, könnt ihr diese in einer Tasse oder Glas eurer Wahl geben. Den Espresso dazu und wer mag kann alles noch mit Zucker süßen. Dekoriert zum Schluss das ganze mit Sprühsahne und gebt noch etwas Zimt dazu, fertig!
 
 

 

16.11.2016

{Home} Neue Leseecke im Wohnzimmer

Ich weiß auch nicht, was mit mir los ist. Kaum wird es kalt und ungemütlich draußen, kribbelt es in meinen Fingern und ich will unbedingt alles in der Wohnung verändern. Gemütlichkeit ist mir ganz wichtig in den kalten Wintermonaten, da man ja doch die meiste Zeit zu Hause verbringt. Als erstes stand das Wohnzimmer auf dem Plan. Mit 30 m² ist unser Wohnzimmer recht groß, wodurch wir die Möglichkeit haben es sowohl als Wohn- und Esszimmer zu nutzen. Im Wohnbereich sah es noch irgendwie unvollständig aus. Also ging es zu IKEA, um Inspirationen zu sammeln. Hängen geblieben bin ich beim IKEA Strandmon-Sessel in einem schönen Grauton. Der würde sich super in unserem Wohnzimmer machen und endlich hätte ich dann eine gemütliche Leseecke. Laszlo und ich überlegten nicht lange und er wurde gekauft. Da stand er nun zu Hause, der Strandmon Sessel. Von der Hochzeit hatten wir noch eine schöne alte Holzkiste übrig, für die wir bisher keine Verwendung gefunden haben. Sie wurde kurzerhand zu einem Beistelltisch umfunktioniert.
 

Natürlich fehlte noch etwas Deko, weshalb ich viele Stunden in diversen Online-Shops verbracht habe. Kissenbezüge, eine kuschligen Decke, Leuchtdeko und ein Kerzenhalter wurden bestellt, sodass es nun stimmig ausschaut. Ich liebe meine neue Ecke im Wohnzimmer. Frische Blumen lassen einen Raum gleich viel mehr strahlen und passen perfekt zu der Ecke.


Den neuen Fitzek "Das Paket" kann man übrigens perfekt in dem Sessel lesen. Schön in die Decke einmurmeln, Kerze an und eine Tasse Tee bereit stellen und abtauchen in den neuen Psychothriller.
Ganz zufrieden bin ich noch nicht. Ich möchte gerne noch eine Gallery-Wall haben. Die Wand ist noch leer und hier würden sich schwarz-weiß Bilder sehr gut machen. Ich bin noch auf der Suche nach geeigneten Motiven. Falls ihr Shops kennt, wäre ich euch sehr dankbar.

12.11.2016

{Rezeptidee} Mini Guglhupf Apfel Zimt

Zimt geht meiner Meinung nach immer, auch im Sommer. Ich liebe dieses Gewürz und benutze es so oft. Sei es im Müsli, Kaffee, Tee, Smoothie's oder im Kuchen. Da jetzt offiziell die "Zimtzeit" begonnen hat, darf es nun auch winterlich werden. Ich habe diese kleinen leckeren Guglhupfe gebacken, die super schnell gehen und sich perfekt für ein Kaffeedate mit der besten Freundin oder Familie eignen.

 
Ihr braucht wirklich nicht viele Zutaten, die meisten hat man sogar immer zu Hause, sodass man jederzeit backen kann.

50 g Butter
60 g Puderzucker
1 Ei
1 Prise Salz
50 ml Milch
100 g Mehl
125 g geriebenen Apfel
1 TL Zimt
 
Alle Zutaten müssen nur vermengt und verrührt werden. Ich hab kleinen Silikon-Guglhupf-Förmchen, die ich mit Öl zuvor eingefettet habe. Die Formen mit den Teig befüllen und für 15 Minuten in den vorgeheiztem Ofen bei 195°C Umluft.
Die Mini-Guglhupf auskühlen lassen und bei Bedarf mit Puderzucker bestreuen. Fertig!
Lasst es euch schmecken und genießt den Sonntag und macht es euch zu Hause gemütlich.


10.11.2016

{Travel} Andalusien - Granada

Ich hoffe ich nerve euch noch nicht mit Andalusien, aber ich bin einfach verliebt. Heute kommt aber definitiv der letzte Post, versprochen. Ich nehme euch mit nach Granada, wo wir 2 Tage verbrachten. Vielleicht kennen einige von euch Granada? Die Stadt ist eigentlich bekannt dafür, dass hier das Weltkulturerbe, nämlich die Alhambra, steht. Aber dazu später mehr.
 
Wie immer schlenderten wie am ersten Tag durch die Stadt, um erstmal einen ersten Eindruck zu bekommen. Der war leider nicht gut bei mir, denn Granada war ganz anders als Sevilla oder Cordoba. Viel größer und hektischer. Wir waren mitten im Zentrum, keine schönen Gassen, nichts. Ich muss zugeben, dass ich für den Moment sehr enttäuscht war und die schlechte Laune an meinem Mann Laszlo ausgelassen habe (falls du das liest, sorry!). Es hat eine Weile gedauert, bis wir das "schöne" Granada gefunden haben. Da waren sie wieder, die bunten Fassaden der Häuser und meine verwinkelten Gassen.


Nun aber zur Alhambra, einer wunderschöne Palastanlage mit arabischen Einfluss. Super motiviert sind wir hoch zur Festung gelaufen, um uns Tickets zu kaufen. Leider wussten wir nicht, dass die Tickets so schnell ausverkauft sind, dass es schier unmöglich ist, spontan noch welche zu bekommen. Falls ihr in Granada seid und euch die Alhambra anschauen wollt, bucht unbedingt mehrere Monate vorher eure Tickets im Internet. Wir haben es leider nicht gewusst, weshalb wir die Palastanlage nicht besichtigen konnten.


Dafür haben wir einen tollen Tag im arabischen Viertel El Albaicín verbracht. Das Viertel befindet sich in 800 Meter Höhe auf einem Hügel. Somit hatten wir einen super Blick auf die Alhambra. El Albaicín ist so ein schönes Viertel, total verwinkelt und es geht ständig bergauf und bergab. Die Häuser sind klein und wirklich schön. Zwischendurch gibt es süße Plätze, wo man etwas trinken und essen kann oder wo Musiker spielen und Flamenco getanzt wird.


Der arabische Einfluss ist so stark vertreten in dem Viertel. Viele kleine verschnörkelten Details, arabisches Essen, bunte Tücher oder Lederwaren, die in den arabischen Läden verkauft werden. Durch die verwinkelten Gassen waren wir wirklich einen ganzen Tag dort oben und haben alles abgeklappert und genossen. Die Füße schmerzten schon, aber es hat sich gelohnt. Vor allem hat man eine super Aussicht auf ganz Granada.


Wie immer vergeht Urlaub leider viel zu schnell. Aber wir haben viele Eindrücke in das kalte Deutschland mitgenommen und ich bin mir sicher, irgendwann geht es nochmal nach Andalusien bzw. nach Sevilla. In den kalten Wintermonaten werden wir nun unsere nächste Reise planen, denn Vorfreude ist doch die schönste Freude!

08.11.2016

{Travel} Andalusien - Cordoba

Bei dem grauen und kalten Wetter da draußen, schwelge ich gerne in Erinnerungen und teile heute mit euch meine Eindrücke von der Stadt Cordoba. Da Cordoba relativ klein ist, reicht es vollkommen aus, wenn man nur einen Tag dort verbringt. Von Sevilla nach Cordoba fährt in regelmäßigen Abständen ein Zug und man braucht auch nur knapp 2 Stunden.
 
Auch hier gibt es viele verwinkelte Gassen mit kleinen arabischen Geschäften und zahlreichen Cafés und Restaurant bzw. Tapas-Bars. Mir fiel es sehr schwer die Orientierung zu behalten, da es ständig nach links oder rechts ging und teilweise landete man auch in eine Sackgasse und musste umkehren. Zum Glück habe ich so einen tollen Mann, der das perfekte Navi-Gerät ist und uns überall hingebracht hat. Alle Häuser sind in weiß gehalten, denn Cordoba ist die wärmste Stadt in Andalusien und im Sommer können bis zu 40°C werden.


Lasst euch einfach treiben und packt den Reiseführer ruhig mal in die Tasche. So sieht man viel mehr und erkundet die Stadt mit ganz anderen Augen. Spaziert an der alten Stadtmauer entlang, schaut euch Parkanlagen an und macht immer wieder ein Päuschen und beobachtet einfach in der Sonne das Treiben. So haben wir das gemacht und haben es mehr als genossen. Natürlich standen gewisse Hotspots auf dem Plan, die wir unbedingt besichtigen wollten und das auch umgesetzt haben. Aber alles ohne Stress und ohne Zeitdruck.


Wenn man in Cordoba ist, sollte man unbedingt in die Mezquita, zu Deutsch "Die Moschee", gehen. Es ist ein beindruckendes Bauwerk aus der maurischen Epoche mit Säulen, Bögen und Kunstwerken. Zu Beginn wurde die Moschee auf den Überresten einer Kirche gebaut und in den darauffolgenden Jahren ständig erweitert bis sie nach der Moschee von Mekka die zweitgrößte auf der Welt war! Nach der christlichen Rückeroberung und der Vertreibung der Mauren wurde die Moschee zu einer christlichen Kirche geweiht. Die islamische Architektur blieb erhalten, man baute nur nachträglich in die Mitte einen Altar sowie eine Kuppel. Super beeindruckend und definitiv sehenswert.
 

Das waren die Eindrücke von Cordoba, einer tollen Stadt, die ich nur weiterempfehlen kann. Es ist noch ein Post über Granada geplant und dann ist der Rückblick unserer Andalusien-Rundreise auch schon abgeschlossen und es geht mit anderen Themen auf dem Blog weiter.

06.11.2016

{Travel} Andalusien-Rundreise - First Stop SEVILLA

Es ist für mich schon ein komisches Gefühl diesen Post zu schreiben. Es war lange sehr ruhig auf dem Blog, der letzte Post ging im Juli (!!!) online. Ich muss ehrlich sagen, dass die lange Pause sehr gut getan hat. Ich habe mich auch gefragt, ob ich überhaupt noch weiter bloggen soll. Besteht noch Interesse oder langweile ich euch nur? Wollt ihr noch Posts lesen? Mein Blog war und ist nie groß gewesen und für mich war es immer nur ein Hobby. Ein Ausgleich zur Arbeit und zum teils stressigen Alltag.
Nachdem ich den Sommer in vollen Zügen genossen habe, wollte ich eigentlich schon im Oktober wieder anfangen zu bloggen, aber es fühlte sich noch nicht richtig an. Ich hatte noch nicht die 100%-ige Lust dazu. Dieses Wochenende hat es in meinen Fingern gekribbelt und nun kommt endlich wieder ein Post auf Enfant d'étoiles.
Beginnen möchte ich mit einem Urlaubspost. Im Oktober waren wir für 8 Tage in Andalusien unterwegs und haben uns 4 wunderschöne Städte angeschaut - Sevilla, Cordoba, Granada und Malaga.
 
Sevilla war die erste Stadt und eigentlich auch der Grund, weshalb wir überhaupt die Rundreise geplant haben, denn ich wollte schon seit knapp 2 Jahren nach Sevilla. Die Stadt hat mich nicht enttäuscht und ich habe mich sofort verliebt. Die kleinen verwinkelten Gassen, die schönen Häuser und Plätze, der Fluss mit den schönen Brücken, einfach alles. Diese Eindrücke möchte ich gerne heute mit euch teilen.


Den Alcázar von Sevilla kann ich euch definitiv empfehlen. Es ist ein mittelalterlicher Königspalast mit einer sehr schönen Parkanlage. Der maurische Einfluss ist hier deutlich zu sehen. Viele schöne Bögen und Säulen findet man in der Palastanlage.


Sevilla muss man einfach auf sich wirken lassen. So kam es auch oft vor, dass wir mit einem Kaffee vor der Kathedrale auf dem Platz verweilten und das Treiben beobachteten ohne viel miteinander zu reden. Den Platz mochte ich auch sehr gerne, denn er ist mit schönen alten Häusern, die eine tolle Fassade haben, umsäumt.


Plaza de España, einer der schönsten und bekanntesten Plätze in Sevilla. Er ist halbrund angelegt mit Wasserstraßen und Brücken. Ein bisschen erinnert er an Venedig. Auffällig sind die vielen bunten Kacheln, die typisch für Andalusien sind. Der Platz lädt zum Verweilen ein.

 
Die schönsten Sonnenuntergänge in Sevilla kann man von der Brücke Triana beobachten. Ein beliebter Ort, wo abends viele Leute hinströmen. Hier kann man auch wunderbar Stunden verbringen und anschließend weiter düsen in eine der vielen Tapas-Bars um den Abend ausklingen zu lassen.


Du wunderschönes Sevilla, du fehlst mir sehr. Irgendwann sehen wir uns bestimmt noch mal wieder. In den nächsten Tagen möchte ich euch gerne weiter an unserer Andalusien-Reise teilnehmen lassen und euch weitere Eindrücke der anderen Städte zeigen.